Wegeverfolgung mit Inertial­sensorik

Mit Hilfe der Inertialsensorik kann die aktuelle Position eines beweglichen Objekts über die kontinuierliche Erfassung der Bewegungsdaten berechnet werden. Die daraus resultierenden Wege können nachverfolgt, aufgezeichnet und analysiert werden. Ein Einsatz dieser Technik bietet sich z. B. bei der Bewegungsanalyse von Sportlern oder der Wegeanalyse von Konsumenten in Kaufhäusern an. Diese Technik ist sowohl in Gebäuden als auch außerhalb nutzbar.

Wegeverfolgung mit Inertialsensorik

Wegeverfolgung mit Funkpositions­bestimmung

Mit der Kombination aus Inertialsensorik und Funklokalisierung kann die aktuelle Position eines beweglichen Objekts über die kontinuierliche Erfassung der Bewegungsdaten berechnet werden. Darüber hinaus erfolgt eine zusätzliche Referenzierung der aktuellen Position über Funklokalisierung. Die daraus resultierenden Wege können ebenfalls nachverfolgt, aufgezeichnet und analysiert werden. Ein Einsatz dieser Technik bietet sich z. B. bei der Fahrzeuglokalisierung oder der Fahrzeug­verfolgung an. Diese Technik ist - abhängig von der eingesetzten Funktechnologie - in Gebäuden und/oder außerhalb nutzbar.

Wegeverfolgung mit Funklokalisierung

Personenidentifikation

Anhand individueller Bewegungsmuster ist es möglich, Personen voneinander zu unterscheiden. Hierfür werden im Vorfeld von den in Frage kommenden Personen Bewegungsvektoren bei verschiedenen Bewegungs­formen aufgezeichnet und im Abfragefall ein neues, aktuelles Muster mit den gespeicherten Profilen verglichen. Bei einer Veränderung des Bewegungsmusters z. B. nach einer Verletzung muss das System die Bewegungsmuster erneut erlernen. Da Bewegungsmuster sehr individuell sind, ergibt sich eine hohe Erkennungsquote. Es empfiehlt sich dennoch, die Personen­identifikation mit Bewegungsmustern mit einer zweiten Sicherheitsmethode zu koppeln.

Identifikation